Gas Tarifvergleich

Das Vergleichen von Gasversorgern mit Hilfe eines Online Gaspreisvergleichs wird bei Verbrauchern immer beliebter. Steigende Preise beim lokalen Stromversorger im Vergleich zu günstigen Preisen bei alternativen Gasversorgern überzeugen oft auch viele Wechselunwillige Verbraucher sich einen neuen Gasversorger zu suchen. Der Gaspreisvergleich auf unserer Seite ist ganz einfach und lässt sich auch ohne große Computerkenntnisse von jeder Person leicht bedienen. Die Angaben zu Ihrem Verbrauch sowie dem Wohnort reichen unserem Preisvergleich um die für Sie passenden Gasversorger zu ermitteln.

Der Wechsel des Gas Anbieters

Die Ergasversorger haben die Chance, den Verbrauchern günstige Preise zu bieten und somit für einen Wechsel zu sorgen. Ein fairer Wettkampf, den es unter den Stromanbietern schon länger gibt. Für die Kunden bedeutet das, dass sie im Internet einen Gasanbieter Vergleich durchführen können, umso einen günstigen Lieferanten zu finden. Der Gasanbieter kann frei entschieden werden, was leider noch nicht alle Menschen wissen und so wahrscheinlich viel zu viel Geld ausgeben.

Der Kunde selbst muss nicht viel tun, außer nach einem neuen Anbieter zu suchen und den Wechsel durchzuführen. Nach der Umstellung bekommt der Kunde die Rechnung von dem neuen Anbieter und kann viel Geld einsparen. Noch gibt es das Gas von dem örtlichen Anbieter, aber es ist schon in Planung, dass es eine Durchleitung gibt, so dass der neue Anbieter seinen Kunden direkt versorgen kann.

Damit der Gasanbieter Vergleich nicht in Arbeit ausartet, sollte man auf keinen Fall auf den Vergleich im Internet verzichten. So spart man nicht nur Geld ein, sondern auch noch sehr viel Zeit. Der Vergleich im Netz kann jeden Tag und zu jeder Uhrzeit durchgeführt werden, da es im Internet keine Öffnungszeiten gibt. Wann immer man daran denkt, dass man den Anbieter wechseln möchte, braucht man sich nur vor dem PC zu setzen und den Vergleich in wenigen Minuten durchzuführen.

Informationen rund um Erdgas

Die Entstehung von Erdgas

Erdgas gehört zu den fossilen Energieträgern, deren natürlicher Entstehungsprozess vor Millionen von Jahren einsetzte und bis heute andauert. Die Ausgangsstoffe sind organische Substanzen mit tierischer und pflanzlicher Basis. Erdgas entsteht meist aus abgestorbenen Mikroorganismen, Plankton und Algen. Sie lagern sich auf dem Meeresgrund ab und werden von Gesteins- und Erdschichten verdeckt. So ist die Luft abgeschlossen, was einen chemischen Prozess in Gang setzt, bei dem die Substanzen in Kohlenwasserstoff umgewandelt werden.

Die Suche nach dem Erdgas

Es gibt in der heutigen Zeit vier Möglichkeiten nach Erdgas zu suchen. Da gibt es das geoelektrische Verfahren, was aber nur selten eingesetzt wird. Bei diesem Verfahren werden die elektrischen Eigenschafen des Untergrunds untersucht. Weiterhin gibt es das erdmagnetische Verfahren, bei denen magnetische Kraftfelder gemessen werden. Auch bei dem seismischen Verfahren wird etwas gemessen. Die Messung erfolgt mit Schallwellen. Zum Schluss wäre das noch das gravimetrische Verfahren, eine Messung von Anomalien der Schwerkraft.

Die seismische Messung kommt am häufigsten zum Einsatz. Schallwellen durchdringen bei diesem Verfahren den Untergrund. Es gibt die Reflexzionsseismik und die Refraktionsseismik. Be der Reflexionsseismik werden an der Erdoberfläche Schwingungen erzeugt, die unterirdisch an Schichtgrenzen vertikal reflektiert werden und dann an der Erdoberfläche aufgezeichnet werden. Bei der Refraktionsseismik brechen die Wellenstrahlen im Untergrund und breiten sich parallel zur Erdoberfläche aus.

Ist man der Meinung, auf Erdgas gestoßen zu sein, wird dies immer mit einer Probebohrung überprüft. Ca. jede dritte Bohrung trifft auf Erdgas. Ist eine förderungswürdige Menge bestätigt worden, kann die eigentliche Bohrung beginnen. Auf dem Wasser wird ein bewegliches Bauwerk eingesetzt, deren Plattform mehrere hundert Meter hoch sein kann.

Der Weg in den Haushalt

Das Erdgas, was gefördert wurde, wird über die Pipelines abtransportiert. In Deutschland und auch anderen Ländern gibt es ein dichtes Netz an Rohrleitungen, das bis zu den Anschlüssen der einzelnen Haushalte reicht.

Manchmal, wenn auch recht selten, kann es geschehen, dass das Erdgas auf ca. 162 Grad Celsius gebracht wird. So erreicht es einen flüssigen Zustand und wird mit einem Schiff abtransportiert. Selten deshalb, weil das Verfahren sehr energieaufwendig ist.

Wie Erdgas zusammengesetzt ist

Methan ist ein einfacher Kohlenwasserstoff, der aus dem Atom Kohlenstoff und vier Atomen Wasserstoff zusammengesetzt ist, genau daraus besteht Erdgas. Außerdem befinden sich im Erdgas zu geringen Mengen Butan, Stickstoff, Propan, Helium und Kohlendioxid. Methan hat einen hohen Wasserstoffanteil, deshalb beinhaltet Abgas der Erdgasanlagen auch viel Wasserdampf und Kohlendioxid. Das bringt einen Vorteil mit sich: Durch die Brennwerttechnik der modernen Gasheizung kann viel Energie aus dem Abgas gewonnen werden. Das Abgas wird von 165 Grad auf 40 Grad abgekühlt, der Wasserdampf kondensiert und setzt Energie frei. Außerdem sind Abgase kalt, so dass ein Rohr aus Kunststoff ausrecht und das Wasser wird in die Kanalisation abgegeben.

Die Umwelt wird durch Erdgas weniger belastet

Da die Abgase von Erdgas wenig CO2 enthalten, wird auch weniger Treibhausgas verbreitet, was recht schädlich ist. Da Erdgas außerdem keinen Schwefel enthält, kann sich natürlich auch keine schweflige Säure bilden. Diese würde sich negativ auf die Bildung von sauren Regen auswirken.

Durch den Transport über Pipelines wird die Umwelt ebenfalls geschont, da die Transporte entfallen und weniger Fahrzeuge eingesetzt werden müssen. Daraus ergibt sich auch die Tatsache, dass weniger Straßen gebaut werden müssen.

Die Vorteile für den Verbraucher

Der Einsatz von Erdgas schont nicht nur die Umwelt, sondern bringt auch für den Verbraucher einige Vorteile. Erdgas ist leicht zu handhaben und steht wirklich immer zur Verfügung. Es ist relativ leicht und zündsicher. So entzündet es sich erst, wenn die Temperatur 600 Grad erreicht. Das bedeutet: Erdgas ist nicht so schnell entzündbar wie Benzin. Die Gefahr dass sich das Erdgas selbst entzündet ist somit recht gering. Außerdem kommt noch der Fakt hinzu, dass eine Gasheizung in unserer Zeit recht platzsparend ist. Man braucht keine anderen Öfen oder gar den Kamin zu verwenden. Gerade der Kamin würde viel Schmutz machen, der Dank der Gasheizung entfällt!

Der größte Vorteil für den Kunden selbst ist aber wohl die Tatsache, dass er sich seinen Gasanbieter selbst aussuchen kann und so viel Geld einsparen kann.

Das Erdgas und seine Zukunft

Man weiß natürlich nie genau, was die Zukunft alles mit sich bringt. Im Moment ist es auf jeden Fall so, dass das nachgewiesene Vorkommen für ca. 70 Jahre reichen wird. Hinzu kommt noch, dass man noch auf der Suche nach weiteren Vorkommen ist und diese garantiert auch finden wird. So ist die Versorgung mit Erdgas für ca. 130 Jahre gesichert. Das ist doch schon einmal eine annehmbare Schätzung. Hinzu kommt auch noch, dass es noch andere Methanquellen gibt, die eine Gasgarantie bieten. So befinden sich alleine auf dem Grund der Ozeane verschiedene Methanquellen, die momentan noch gar nicht abgebaut wurden. Ebenso besteht auch Biogas aus Methan, man muss sich somit nicht wirklich Sorgen um die Zukunft machen.

Nicht nur der Wechsel macht es aus

Es ist schön, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, seinen Gasanbieter zu wechseln. Aber das reicht nicht in allen Fällen aus. Wenn man wirklich viel Geld einsparen will, muss man auch bei sich selbst anfangen und damit beginnen, Gas einzusparen. Dies ist leicht möglich, ohne dass man sich dafür verrenken muss.

Richtig heizen und Geld sparen

Gerade in der kalten Jahreszeit verbraucht man viel Energie, weil man schließlich auch die Räume aufheizen muss. Dabei ist es aber möglich, viel Geld einzusparen. Es ist belegt, dass nur ein Grad weniger schon sehr viel Geld ausmachen würde. Bevor man überhaupt die Heizung anschaltet, sollte man sich überlegen, ob dies wirklich notwendig ist. Wenn man noch in einem T-Shirt herumläuft und deshalb friert, sollte man lieber zu einem Pulli greifen. Wenn man nur am Abend ein wenig friert, kann man sich auch eine Decke überlegen. Ebenso sollte man verfahren, wenn man die Heizung anstellt, sie muss ja nicht immer gleich auf vollen Touren laufen.

Das war aber noch nicht alles, man kann sparsam heizen, wenn man alle Fenster und Türen überprüft. Sie sollten gut abgedichtet sein, wenn es zieht, muss das Problem sofort behoben werden. Vor die Haustür kann man einen Zugstopper legen, damit keine kalte Luft in den Raum kommt. Türen sollten immer geschlossen werden, wenn man einen Raum betritt oder verlässt. Ein Schlafzimmer muss nicht unbedingt beheizt werden. Die kühle Luft ist eigentlich angenehmer, als zu warme Luft. Vor allem müssen nicht alle Räume beheizt werden, wenn sie gar nicht genutzt werden. Trotzdem muss man darauf achten, dass diese Räume nicht dauerhaft zu kühl sind, weil sonst schnell Feuchtigkeit gebildet werden kann und mit ihr der Schimmel Einzug halten könnte.

In der Nacht sollten die Temperaturen der Wohnräume um ca. 5 Grad gesenkt werden. In der Regel kann man dies durchführen, wenn man weiß, dass man in ein oder zwei Stunden ins Bett geht.

Es gibt grundsätzlich empfohlene Temperaturen von Räumen. Für die Küche, das Kinder- und das Wohnzimmer werden Temperaturen von 18 bis 21 Grad empfohlen. Hat man Fliesen in der Wohnung, sollte man einige Läufer auslegen und Pantoffeln tragen. Das Badezimmer muss nicht den ganzen Tag beheizt werden, da es ja auch nicht den ganzen Tag genutzt wird. Im Schlafzimmer reicht in der Regel die Temperatur von 16 Grad, wem dies zu kalt ist, sollte nur auf 19 Grad gehen. Eine höhere Temperatur ist nicht von Nöten!

Heizungen sollten immer frei stehen. Weder Möbel noch Wäschestücke sollten die Heizluft behindern. Gardinen sollten sich nie direkt vor den Heizungen befinden. Auch das Lüften ist wichtig, im Winter muss man nicht den ganzen Tag lüften. Die Stosslüftung ist die bessere, dafür lüftet man jeden Tag öfter für einige Minuten.

Wer keine Heizkörperregler besitzt, sollte sich diese kaufen, weil sie nicht teuer sind und doch einen Vorteil bieten. Man kann mit ihnen die Raumtemperatur abstimmen und so die Räume gezielt beheizen.

Auch beim Kochen kann man sparen

Die Küche ist ein Energiefresser, was viele Menschen an ihren Kosten erkennen können. Deshalb wird es Zeit dort einzusparen. Wenn man kocht, gehören immer Deckel auf die Töpfe damit die Hitze nicht entweichen kann, dadurch wird nur die Kochzeit verlängert und somit auch die Energiekosten erhöht. Gemüse muss nicht gekocht werden, das Dünsten reicht aus, so verbraucht man weniger Energie. Außerdem bleiben dem Gemüse viele Vitamine erhalten. Selbstverständlich muss man bei den Töpfen auch darauf achten, dass sie auf die Herdplatten passen. Ist die Platte größer als der Herd, wird nur sinnvolle Energie verschwendet. Kühl- und Gefrierschränke sollten nie zu nah am Herd stehen, weil sie sonst mehr Kosten verursachen. Die Temperaturen dieser Geräte sind oft viel zu niedrig eingestellt, es reichen sieben Grad, um Lebensmittel frisch zu halten. Der Gefrierschrank sollte auf 18 Grad stehen, auch dies ist ausreichend.

Sparsam mit Wasser umgehen

Wasser spielt bei dem Gasverbrauch ebenfalls eine große Rolle. Beim Duschen verbraucht man generell weniger Wasser, als bei einem Vollbad. Natürlich ist letzteres gerade im Winter angenehm, aber nicht, wenn man Kosten einsparen möchte. Man kann für die Dusche sogar noch einen Duschsparkopf besorgen, mit dem der Warmwasserverbrauch um 50 Prozent reduziert werden kann. Eine enorme Ersparnis und dazu kostet der Duschkopf selbst gar nicht so viel Geld.

Das Wasser am Wasserhahn sollte nur laufen, wenn man auch wirklich warmes Wasser benötigt. Das Wasser sollte nicht einfach laufen, wenn man sich gerade rasiert, die Zähne putzt oder die Haare einschäumt. Das ist alles verlorenes Wasser und unnötige Energie, die man sparen kann.

Eine Spülmaschine ist auch toll, aber man muss sie vernünftig nutzen. Sie sollte nur angestellt werden, wenn sie auch voll ist. Außerdem haben viele Maschinen schon ein Energiesparprogramm, das man nutzen sollte. Man braucht sich dabei nicht um schmutziges Geschirr sorgen, das Programm arbeitet gut.

Häufige Fragen zum Wechsel des Gas Anbieters

Wie bei dem Stromwechsel auch, kann der Gaswechsel dafür sorgen, dass man ungemein viel Geld sparen kann. Der Gasanbieterwechsel ist zwar noch nicht so lange möglich, wie der Stromanbieterwechsel, aber wen stört das schon, wenn man es doch heutzutage tun kann. Der Wettbewerb soll im Bereich Erdgas gestärkt werden, was dem Kunden gute Preise einbringt.

Der Vergleich im Internet

Bevor man sich für einen neuen Anbieter entscheidet, sollte man einen Vergleich durchführen. Der Gasanbieter Vergleich kann im Internet durchgeführt werden und bringt nach nur wenigen Minuten die Erkenntnis, ob es günstigere Anbieter gibt. Man könnte den Gasanbieter Vergleich zwar auch ganz alleine durchführen, müsste dafür aber sehr viel Zeit opfern, was absolut unnötig ist. Der Gasanbieter Vergleich im Internet ist kostenlos und auf dem Kunden kommen keinerlei versteckte Kosten zu, deshalb sollte man diese Möglichkeit auch für sich nutzen. Vor allem, da man den Vergleich rund um die Uhr durchführen kann.

Kann jeder Verbraucher wechseln?

Ein Kunde, der einen eigenen Gaszähler hat und einen kündbaren Vertrag besitzt, kann auch zu einem anderen Anbieter wechseln. Es gibt aber leider auch Fälle, in denen der Gasvertrag über den Vermieter läuft und der Mieter nicht genannt wird. Es ist verständlich, dass man in diesem Fall kein Mitspracherecht hat und nicht wechseln kann.

Wie sieht die Preisgarantie aus?

Bei einem Wechsel muss der Anbieter dem Kunden keine Preisgarantie geben. Oft ist er dazu bereit, wenn der Kunde sich für längere Zeit an ihn bindet. Die Preisgarantie steht dafür, dass die Energie inklusive Steuern und Abgaben für den erwähnten Zeitraum nicht im Preis steigt.

Sind Steuern und Abgaben in den Preisen enthalten?

In dem Bruttobetrag sind Steuern und Abgaben schon vorhanden, der Kunde muss sich darüber also keine Gedanken machen.

Was bedeutet der Sonderabschlag/die Kaution?

Es gibt durchaus Energieanbieter die einen Sonderabschlag verlangen, der nichts anderes als eine Kaution ist. Der Kunde muss in diesem Fall einen Betrag hinterlegen, bevor der Wechsel durchgeführt wird. Dies kann je nach Anbieter ein Betrag von 50,100 oder auch 200 Euro sein. Je nach Vertrag wird dieser Betrag mit den ersten Rechnungen verrechnet oder aber der Kunde bekommt sein Geld nach Beendigung des Vertrages zurück. Der Sonderabschlag soll einen leichten Preisvorteil mit sich bringen.

Was muss man bei einem Umzug beachten?

Bei einem Umzug ins eigene Netzgebiet, muss man diesen nur melden. Zieht man weiter weg, ist die Frage gegeben, ob der jetzige Anbieter weiterhin die Energie liefern kann. Darum sollte man sich früh genug kümmern, weil man sich dann noch nach einem anderen Anbieter umsehen müsste, wenn der eigene ausfällt.

Wie lange dauert der Anbieterwechsel?

Die Umstellung wird schnell in den Angriff genommen und erfolgt immer zu Beginn eines neuen Monats. Der Zeitraum bis zu dem Wechsel kann zwischen sechs und zehn Wochen dauern. Der Kunde braucht nichts zu tun, als einfach abzuwarten. Er braucht auch keine Angst zu haben, dass er nicht mit dem Gas versorgt wird. Nach der Beantragung für den Wechsel, braucht ein Kunde sich im Prinzip um nichts sorgen und sich mit nichts beschäftigen. Der Wechsel wird einfach vor sich gehen und der Kunde wird schon bald seine erste Rechnung von dem neuen Anbieter erhalten.

Was ändert sich durch den Wechsel?

Der Verbraucher muss sich nicht vor großen Veränderungen fürchten, der regionale Netzbetreiber versorgt ihn weiterhin mit Gas, bis der Wechsel komplett ist. Die Leitungen und der Zähler bleiben bestehen, auch die Ablesung nimmt der örtliche Anbieter weiterhin vor. Der regionale Netzbetreiber ist für die Versorgung mit Gas zuständig, der neue Anbieter übernimmt nur die Einspeisung ins Netz. Dafür muss er eine Gebühr an den Netzbetreiber zahlen, womit der Kunde aber nichts zu tun hat. Der Kunde hat nur die Änderung, dass er seine Rechnung von dem neuen Anbieter erhält und natürlich von dem Wechsel profitiert. Einsparungen sind bei einem Wechsel garantiert.

Bringt der Wechsel weitere Kosten mit sich?

Es gibt zahlreiche Kunden, die Angst haben, den Anbieter zu wechseln, weil sie glauben, dass noch irgendwelche Kosten auf sie zukommen. Dies ist aber nicht der Fall, es entstehen keine Kosten für den Kunden. Somit hat man auch nicht wirklich einen Grund, länger mit dem Wechsel zu warten. Wenn man doch nur Vorteile dadurch hat und so viel Geld einsparen kann, sollte man dies auch tun. Immerhin gibt es genügend Menschen, die sich über hohe Kosten im Alltag beschweren. Dabei könnten sie zumindest einige Kosten einsparen, wenn sie nur endlich den Wechsel durchführen.

Ein Irrtum bei dem Wechsel

Der größte Irrtum bei einem Wechsel des Gasanbieters besteht darin, dass sich viele Menschen sorgen, sie könnten ohne Versorgung dastehen. Dabei ist diese Angst völlig unnötig, denn selbstverständlich ist die Versorgung garantiert. Ein gewisses Gesetz sieht dies so vor. Damit der Wechsel ohne große Probleme von statten geht, sollte der Kunde nicht selbst seinen ehemaligen Anbieter kündigen, sondern dies dem neuen Energielieferanten überlassen. Immerhin weiß dieser genau, wann der Wechsel stattfinden kann. Wenn der Kunde den Antrag für den Wechsel ausfüllt, sollte er deshalb natürlich auch den alten Anbieter aufführen, wie auch die Kunden- und Zählernummer bekannt geben. So ist der Wechsel ein leichtes Unternehmen und das Geld sparen kann beginnen.

Kein einziger Mensch muss einem Irrtum unterliegen. Nie war es einfacher, sich nach einem günstigen Gasanbieter umzusehen und den Wechsel vorzunehmen. Mit nur einigen Klicks ist man bei einem neuen Anbieter Kunde und kann sich darauf freuen, in Zukunft viel Geld einzusparen.